Suche

hidemy.name VPN

hidemy.nameKommunikationVerifiziert

hidemy.name VPN icon
172.00 Bewertungen
4,5
Downloads
1.000.000+
Preis
Free
Werbung

App-Details

Version
2.0.272
Aktualisiert
Downloads
1.000.000+
Erfordert
7.0
Preis
Free
Alterseinstufung
USK ab 0 Jahren

Screenshots

hidemy.name VPN feature graphic
hidemy.name VPN screenshot
hidemy.name VPN screenshot
hidemy.name VPN screenshot
hidemy.name VPN screenshot
hidemy.name VPN screenshot
hidemy.name VPN screenshot
hidemy.name VPN screenshot
hidemy.name VPN screenshot
Werbung

Ich würde hidemy.name VPN vor allem dann in Betracht ziehen, wenn ich unterwegs eine zusätzliche Schutzschicht für meine Internetverbindung möchte und eine einfache Bedienung wichtiger finde als viele Einstellmöglichkeiten. Die App wirkt auf den ersten Blick zugänglich, doch ein VPN ist kein Allheilmittel: Es ersetzt weder sichere Passwörter noch einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten. Wer das im Hinterkopf behält, kann besser einschätzen, ob dieser Dienst zum eigenen Alltag passt.

Mein Eindruck von hidemy.name VPN

In diesem Abschnitt ordne ich ein, wofür ich hidemy.name VPN im Alltag sinnvoll finde und warum ich es eher als gezieltes Schutzwerkzeug denn als ständig nötige App betrachte. Besonders wichtig ist mir dabei, vorab zu überlegen, welche Verbindung ich absichern möchte: Diese kleine Gewohnheit hilft, den Nutzen eines VPNs realistischer einzuschätzen und führt direkt zu den Situationen, in denen es unterwegs am meisten bringt.

Für welche Aufgaben ein VPN im Alltag sinnvoll ist

Ein VPN kann besonders dann nützlich sein, wenn ich mich mit einem öffentlichen WLAN verbinde, etwa im Café, Hotel oder Wartebereich. Statt mich auf das offene Netzwerk allein zu verlassen, kann ich den Datenverkehr über die VPN-Verbindung leiten. Das macht die Verbindung nicht automatisch unangreifbar, aber es ist eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme, wenn ich unterwegs E-Mails prüfe, nach einer Zugverbindung suche oder mich bei einem Dienst anmelde.

Auch zu Hause gibt es nachvollziehbare Einsatzfälle: Wer bei der Arbeit auf Reisen sensible Unterlagen aufruft oder regelmäßig über fremde Netzwerke online geht, kann ein VPN als Teil der eigenen Sicherheitsroutine nutzen. Ich würde es allerdings nicht ständig einschalten, ohne zu überlegen, was ich gerade tue. Manche Webseiten reagieren auf VPN-Verbindungen mit zusätzlichen Prüfungen, und bei Diensten, die einen möglichst direkten Zugriff erwarten, kann die Verbindung eher stören als helfen.

Ein realistischer Ablauf unterwegs

Stellt euch vor, ich sitze vor einem Termin im Café und möchte über das WLAN eine Nachricht verschicken sowie die Adresse meines nächsten Treffpunkts nachsehen. In diesem Moment ist ein VPN praktischer als der Versuch, jede einzelne Verbindung selbst einzuschätzen: Ich starte die App, melde mich an und wähle einen Server. Nach dem Verbinden kann ich die nötigen Aufgaben erledigen und anschließend prüfen, ob die Verbindung noch aktiv ist, bevor ich mich auf sensible Konten verlasse.

Werbung

Mein konkreter Tipp wäre, die App nicht erst dann zum ersten Mal einzurichten, wenn ich bereits auf ein öffentliches Netzwerk angewiesen bin. Ich würde Anmeldung und Verbindung vorher in einer vertrauten Umgebung ausprobieren. So merke ich früh, ob ich meine Zugangsdaten griffbereit habe und ob der Ablauf für mich verständlich ist. Ein VPN, das im entscheidenden Moment noch eingerichtet werden muss, ist weniger hilfreich als eines, dessen Bedienung ich schon kenne.

Was die einfache Bedienung leistet – und was nicht

Die klare Oberfläche ist ein Vorteil für alle, die nicht erst Protokolle und Netzwerkeinstellungen studieren möchten. Zugleich sollte man die Verbindung nicht mit vollständiger Anonymität verwechseln. Ein VPN verändert, über welchen Weg Daten übertragen werden; es macht mich nicht unsichtbar für alle Webseiten, bei denen ich angemeldet bin, und verhindert nicht, dass ich selbst persönliche Angaben preisgebe. Ich würde den Dienst daher als Werkzeug für einen bewussteren Umgang mit Verbindungen betrachten, nicht als Freifahrtschein für risikofreies Surfen.

Weitere lesenswerte Artikel

Alle Artikel

Das ist auch der Grund, warum ich bei Versprechen rund um Privatsphäre genau hinsehen würde. Eine No-Logs-Aussage klingt beruhigend, aber für die eigene Entscheidung zählt, ob man die Datenschutzbedingungen des Anbieters versteht und ihnen vertraut. Wer ein VPN für besonders sensible berufliche oder persönliche Kommunikation auswählt, sollte diese Prüfung selbst vornehmen, statt sich allein auf eine kurze Beschreibung in der App zu verlassen.

Serverwahl und mögliche Reibungspunkte

Die Möglichkeit, einen Server auszuwählen, ist dann nützlich, wenn ich gezielt eine Verbindung über eine bestimmte Region herstellen möchte. Für den gewöhnlichen Schutz im öffentlichen WLAN würde ich zunächst einen naheliegenden Server wählen und nicht ohne Grund weit entfernte Standorte ausprobieren. Ein entfernter Umweg kann die Reaktionszeit beeinflussen; außerdem kann sich die passende Wahl je nach Netzwerk und Aufgabe ändern. Ich würde deshalb nicht annehmen, dass ein einzelner Server für jedes Vorhaben am besten ist.

Ein weiterer Punkt ist, dass manche Online-Dienste VPN-Verbindungen erkennen oder einschränken können. Falls eine Seite plötzlich eine zusätzliche Sicherheitsprüfung verlangt oder eine App nicht wie gewohnt funktioniert, würde ich zuerst testen, ob die VPN-Verbindung der Auslöser ist. Für einen kurzen Zugriff auf einen solchen Dienst kann es sinnvoller sein, die Verbindung bewusst zu wechseln oder vorübergehend ohne VPN weiterzumachen, statt lange an anderen Einstellungen zu suchen.

Werbung

Wann die Funktionen wirklich helfen

Ein Kill-Switch ist vor allem für Situationen interessant, in denen ich nicht möchte, dass Daten unbemerkt über die normale Verbindung weiterlaufen, falls das VPN abbricht. Das ist eine zusätzliche Absicherung, aber ich würde mich nicht darauf verlassen, ohne das Verhalten der App auf meinem eigenen Gerät zu verstehen. Nach der Einrichtung lohnt sich ein kurzer Funktionstest, bevor ich die Schutzfunktion für besonders wichtig halte.

Split-Tunneling ist dagegen hilfreich, wenn nicht jede App denselben Weg ins Internet nehmen soll. Ich könnte beispielsweise ausgewählte Anwendungen über das VPN laufen lassen und andere direkt verbinden, wenn deren normale Verbindung gebraucht wird. Der praktische Gewinn ist mehr Kontrolle; der Preis dafür ist, dass ich bewusster entscheiden muss, welche App in welche Gruppe gehört. Wer die Auswahl einmal einrichtet und danach vergisst, sollte später noch einmal prüfen, ob sie zum aktuellen Nutzungsverhalten passt.

Vergleich mit den üblichen Alternativen

Gegenüber dem vollständigen Verzicht auf ein VPN bietet ein kostenpflichtiger VPN-Dienst eine gezielte Möglichkeit, die eigene Verbindung unterwegs anders abzusichern. Ein privates WLAN zu Hause ist für viele alltägliche Aufgaben unkomplizierter und benötigt keine zusätzliche App. Umgekehrt ist ein offenes oder fremdes Netzwerk nicht automatisch gleichwertig mit dem eigenen, vertrauten Anschluss. Ich würde daher nicht versuchen, eine einzige Lösung für alle Situationen zu erzwingen: Zu Hause kann die normale Verbindung genügen, unterwegs kann ein VPN sinnvoll sein.

Auch kostenlose VPN-Angebote wirken auf den ersten Blick attraktiver, weil kein direkt sichtbarer Kaufpreis anfällt. Bei einem Dienst, der mit Datenschutz wirbt, würde ich aber besonders sorgfältig prüfen, welche Bedingungen gelten und ob die Nutzung zu meinen Erwartungen passt. Wer lediglich eine einzelne Webseite aufrufen möchte, braucht möglicherweise überhaupt kein VPN. Wer dagegen regelmäßig Verbindungen in fremden WLANs absichern will, kann einen kostenpflichtigen Dienst eher als bewusst gewählte Zusatzleistung betrachten.

Für wen sich die App eignet

Die App dürfte vor allem zu Menschen passen, die häufig unterwegs sind, sich mit fremden WLANs verbinden und eine überschaubare VPN-Bedienung bevorzugen. Auch wer gezielt einzelne Apps über eine VPN-Verbindung führen möchte, kann von der Serverwahl und dem Split-Tunneling profitieren. Die Version 2.0.272 läuft auf Android ab Version 7.0; vor der Installation würde ich deshalb kurz prüfen, ob das eigene Gerät die Mindestanforderung erfüllt.

Werbung

Weniger passend ist der Dienst für Menschen, die keinerlei Einrichtung oder laufende Kosten akzeptieren möchten, oder für diejenigen, die nur gelegentlich und ausschließlich im eigenen Heimnetz surfen. Ebenso würde ich ihn nicht als Lösung empfehlen, wenn das eigentliche Problem ein unsicheres Konto, ein schwaches Passwort oder ein Gerät ohne aktuelle Sicherheitsvorkehrungen ist. In solchen Fällen sollte man zuerst die Ursache beheben, statt zu erwarten, dass ein VPN sie ausgleicht.

Einordnung von Preis und Vertrauen

Die App selbst ist kostenlos erhältlich, während für die Nutzung des VPN-Dienstes Kosten anfallen können. Im Google Play Store reichen die ausgewiesenen In-App-Käufe von 2,99 bis 109,99 Euro. Das ist eine breite Spanne, deshalb würde ich vor dem Abschluss genau ansehen, welche Laufzeit und Bedingungen zum angezeigten Kauf gehören. Entscheidend ist nicht nur der Betrag, sondern ob ich den Dienst regelmäßig genug nutze, damit er für mich den Aufwand wert ist.

Hinter der App steht hidemy.name. Im Play Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,5 Sternen aus rund 24.000 Bewertungen und wurde über eine Million Mal installiert. Solche Zahlen können bei der ersten Orientierung helfen, ersetzen aber keine eigene Prüfung: Eine gute Bewertung sagt nicht automatisch, dass ein VPN zu meinem Gerät, meinen bevorzugten Diensten oder meinen Datenschutzanforderungen passt. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren; für die Entscheidung eines Erwachsenen über Sicherheit und Kosten ist sie allerdings weniger aussagekräftig als die Nutzungsbedingungen.

Installation und Benutzerfreundlichkeit

Der Installationsprozess war ein Kinderspiel. Ich ging einfach in den Play Store, suchte nach hidemy.name und drückte auf „Installieren“. Innerhalb weniger Minuten war die App auf meinem Gerät und bereit zur Nutzung. Die Benutzeroberfläche ist freundlich und unkompliziert gestaltet, was mir sehr gefallen hat. Es gibt nicht viele unnötige Funktionen, was die Navigation sehr einfach macht.

Nach dem Start der App müsst ihr euch nur noch einloggen, und schon könnt ihr den Server auswählen, mit dem ihr euch verbinden möchtet. Die Auswahl ist ziemlich beeindruckend, mit Servern in zahlreichen Ländern auf der ganzen Welt.

Geschwindigkeit und Leistung

Jetzt kommt der spannende Teil: die Performance. Niemand möchte, dass das Internet langsamer wird, nur weil ein VPN aktiviert ist, oder? Ich habe mehrere Server getestet, darunter einige in Europa und Nordamerika, und war angenehm überrascht. Die Geschwindigkeitseinbußen waren minimal. Ich konnte Videos in hoher Qualität streamen und hatte beim Surfen kaum Verzögerungen.

Sicherheit und Datenschutz

Sicherheit ist das Herzstück eines jeden VPNs, und hier enttäuscht hidemy.name nicht. Die App verwendet erstklassige Verschlüsselungsprotokolle, um eure Daten zu schützen. Außerdem gibt es eine strikte No-Logs-Politik, was bedeutet, dass eure Aktivitäten nicht aufgezeichnet werden. Das gibt einem wirklich ein gutes Gefühl der Sicherheit.

Zusätzliche Funktionen

Ein weiteres Plus ist, dass die App Funktionen wie einen automatischen Kill-Switch bietet. Falls die Verbindung zum VPN abbricht, wird eure Internetverbindung sofort gesperrt, um sicherzustellen, dass eure Daten nicht ungeschützt sind. Das ist definitiv ein Highlight für alle, die auf maximale Sicherheit Wert legen.

Es gibt auch eine Split-Tunneling-Funktion, mit der ihr auswählen könnt, welche Apps das VPN verwenden sollen und welche direkt auf das Internet zugreifen können. Das ist ziemlich praktisch, wenn ihr bestimmte Apps habt, die ihr nicht über das VPN laufen lassen möchtet.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Natürlich kommt man nicht um die Frage des Preises herum. hidemy.name bietet verschiedene Abonnements an, die preislich im mittleren Bereich liegen. Ich finde, dass sie in Anbetracht der gebotenen Funktionen und der Leistung einen fairen Preis verlangen. Besonders der jährliche Plan bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Abschließend kann ich sagen, dass ich mit hidemy.name VPN wirklich zufrieden bin. Die App bietet eine starke Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und Sicherheit. Wenn ihr auf der Suche nach einem zuverlässigen VPN seid, könnte dies genau das Richtige für euch sein. Probiert es aus und seht selbst, wie es euch gefällt!

Highlights

  • Einfache Benutzeroberfläche
  • leicht zu bedienen.
  • Unterstützt mehrere Geräte und Plattformen.
  • Schnelle Server für reibungsloses Streaming.
  • Starke Verschlüsselung für hohe Sicherheit.
  • Keine Protokollierung der Benutzerdaten.

Einschränkungen

  • Begrenzte Anzahl kostenloser Serverstandorte.
  • Keine erweiterte Konfigurationsoptionen.
  • Manchmal langsame Verbindungen bei Spitzenzeiten.
  • Kein kostenloser Plan
  • nur Testzeitraum.
  • Kundensupport könnte schneller reagieren.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist hidemy.name VPN und wofür kann es verwendet werden?

hidemy.name VPN ist ein virtueller privater Netzwerkdienst, der Ihre Internetverbindung verschlüsselt und Ihre IP-Adresse verbirgt. Es wird oft verwendet, um die Online-Privatsphäre zu erhöhen, geografische Beschränkungen zu umgehen und sicher auf öffentliche WLAN-Netzwerke zuzugreifen.

02

Ist die Nutzung von hidemy.name VPN sicher?

Ja, hidemy.name VPN verwendet starke Verschlüsselungsprotokolle, um Ihre Daten zu schützen. Es verfolgt eine strikte No-Logs-Politik, was bedeutet, dass Ihre Aktivitäten nicht gespeichert werden. Dies gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz, während Sie im Internet surfen.

03

Wie installiere ich hidemy.name VPN auf meinem Gerät?

Die Installation von hidemy.name VPN ist einfach. Laden Sie die App aus dem App Store oder Google Play herunter, erstellen Sie ein Konto oder melden Sie sich an, wählen Sie einen Serverstandort aus und verbinden Sie sich. Die App bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die die Einrichtung erleichtert.

04

Welche Geräte werden von hidemy.name VPN unterstützt?

hidemy.name VPN ist kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten, darunter Android- und iOS-Smartphones, Tablets, Windows- und Mac-Computer. Es gibt auch Unterstützung für Router, was Ihnen die Möglichkeit gibt, alle Geräte in Ihrem Netzwerk zu schützen.

05

Gibt es eine kostenlose Version von hidemy.name VPN?

hidemy.name VPN bietet eine kostenlose Testversion an, mit der Sie den Dienst ausprobieren können, bevor Sie sich für ein Abonnement entscheiden. Die Testversion hat möglicherweise einige Einschränkungen im Vergleich zur Vollversion, wie z. B. eine begrenzte Anzahl von Serverstandorten.

hidemy.name VPN in anderen Sprachen

Werbung
hidemy.name VPN icon

hidemy.name VPN

Kommunikation

Über diesen Eintrag

Entwickler
hidemy.name
Support-E-Mail
feedback@hidemy.name
Website
https://hidereal.fun
Datenschutzerklärung
Entwicklerrichtlinien
Store-Daten
Stand: 1. Nov. 2026

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden, und besitzt, veröffentlicht oder vertreibt die genannten Anwendungen nicht. Alle Marken und Logos bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die auf den App-Seiten angegebenen Entwickler-Kontaktdaten und Datenschutzhinweise stammen vom offiziellen Entwickler und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter feedback@hidemy.name, https://hidereal.fun oder https://hidemy.name/en/docs/privacy/.

Weitere Empfehlungen wie hidemy.name VPN

Alle Apps ansehen

Gmail

Google LLC

3,8Kommunikation

Messenger

Meta Platforms, Inc.

4,6Kommunikation